Donnerstag, 11. Februar 2010

Montag, 8. Februar 2010

Nachtreffen der Taizé-Posen Teilnehmer und Nightfever in GM 07.02.10





Vom 05.-11.04.2010 fahren wir wieder mit vielen jungen Leuten zwischen 15 und 30 Jahre, nach Taizé: Preis 80 Euro. Nähere Informationen und Anmeldung bei mir: nofink@gmx.de

Gibt es ein Leben nach der Geburt?



Ein ungeborenes Zwillingspärchen unterhält sich im Bauch seiner Mutter.

„Sag mal, glaubst du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?“ fragt der eine Zwilling.

„Ja auf jeden Fall! Hier drinnen wachsen wir und werden stark für das was draußen kommen wird.“ antwortet der andere Zwilling.

„Ich glaube, das ist Blödsinn!“ sagt der erste. „Es kann kein Leben nach der Geburt geben – wie sollte das denn bitteschön aussehen?“

„So ganz genau weiß ich das auch nicht. Aber es wird sicher viel heller als hier sein. Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen?“
„So einen Unsinn habe ich ja noch nie gehört! Mit dem Mund essen, was für eine verrückte Idee. Es gibt doch die Nabelschnur, die uns ernährt. Und wie willst du herumlaufen? Dafür ist die Nabelschnur viel zu kurz.“

„Doch, es geht ganz bestimmt. Es wird eben alles nur ein bisschen anders.“

„Du spinnst! Es ist noch nie einer zurückgekommen von ‘nach der Geburt’. Mit der Geburt ist das Leben zu Ende. Punktum.“

„Ich gebe ja zu, dass keiner weiß, wie das Leben nach der Geburt aussehen wird. Aber ich weiß, dass wir dann unsere Mutter sehen werden und sie wird für uns sorgen.“

„Mutter??? Du glaubst doch wohl nicht an eine Mutter? Wo ist sie denn bitte?“

„Na hier – überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie könnten wir gar nicht sein!“

„Quatsch! Von einer Mutter habe ich noch nie etwas bemerkt, also gibt es sie auch nicht.“

„Doch, manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören. Oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt....“

nach Henry Nouwen

Sonntag, 7. Februar 2010

Impuls: Nutze den Tag!


„Carpe Diem!“ – „Nutze den Tag!“ ist nicht nur ein Song von Nena. „Carpe Diem!“ ist auch Lebensmotto der alten Römer gewesen. Wohl schon immer hat die Menschen die Frage beschäftigt: Wie gehe ich mit meiner Zeit, mit meiner begrenzten Lebenszeit, um?
Dass jeder neue Tag der erste Tag vom Rest des Lebens ist, daran erinnert ein Spruch aus den 1980er Jahren. Aus christlicher Sicht ist Lebenszeit die von Gott geschenkte Zeit. Es geht darum, diese Zeit sinnvoll zu füllen.

„Meine Zeit steht in Deinen Händen“ heißt es in Psalm 31. Dieses Gebet der Bibel wird oft bei Beerdigungen zitiert. Doch sich nur am Ende des Lebens daran zu erinnern, in Gottes Hand geborgen zu sein, greift zu kurz. Diese Glaubenstatsache gilt auch für jede Sekunde der Gegenwart. Doch wer immer nur nach der Uhr lebt, dem geht sein Leben irgendwann auf den Wecker.

Samstag, 30. Januar 2010

Eat, pray, love


Der neue Film von Julia Roberts heißt: Eat, pray, love!

Macht sie damit etwa einen Film über die Eucharistie???

Gar nicht so leise rieselt der Schnee ... Oberberg im Snowmargeddon